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kaczenski.de läuft jetzt auf WordPress 3.0.
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In Exchange 2010 ist es so komfortabel wie noch bei keinem Vorgänger, eine automatische Ressourcenverwaltung einzurichten. Dabei kann man vieles Schöne auch über die grafische Oberfläche vorgeben – sogar einen Antworttext, den Exchange bei der Buchung eines Raums oder Gerätes verschickt.
Beim Konfigurieren in der neuen Firma hab ich mir das nicht zweimal sagen lassen …
Heute war ich in der Fachhochschule Köln. In einem Gebäude in der Mainzer Straße fand ich im Fahrstuhl eine interessante neue Methode, die Stockwerke den Bedienknöpfen zuzuordnen. Da weiß man doch gleich, was los ist:
Falls man nun doch nicht gleich drauf kommt, was wo ist, gibt es an der gegenüberliegenden (!) Seite eine Legende. Man beachte dort vor allem die originelle Anordnung. Zur Beruhigung: Das Schild lügt. Anders als es suggeriert, baut man auch in Köln den Keller unten in die Gebäude ein – und nicht oben …
Die CDU in Baden-Württemberg ist ihrer Zeit ja öfter hinterher. Jetzt muss sie ihr "Liederbuch" einstampfen, in dem das "Panzerlied" der Wehrmacht abgedruckt war:
(taz vom 4. April 2009 – nach einer dpa-Meldung)
Dieses geschmackvolle Stück war aber jahrzehntelang auch in Liederbüchern der Bundeswehr enthalten. Als hübsches Beispiel für den aufgeklärten Geist der demokratischen Armee ("Staatsbürger in Uniform") haben mein Kompagnon Jörn Fielitz (gedient) und ich (ungedient) das Stück schon vor einem Dutzend Jahren neu vertont, um es als Beispiel deutscher Dichtkunst einem modernen Publikum nahezubringen. Anzuhören immer noch auf http://mp3.de/home/kindheit mit dem Titel "Sturm-Schnee-Rap" (zu finden unter “Musik”).
Die Betaphase für José 2.0 ist beendet! Vielen Dank an alle Tester, die mich durch ihr Feedback unterstützt haben. Hier geht es zur fertigen Version:
[faq-o-matic.net » José Active-Directory-Dokumentation: Version 2.0 ist fertig]
http://www.faq-o-matic.net/2008/10/29/jos-active-directory-dokumentation-version-20-ist-fertig/
Mein Dokumentations-Tool für Active Directory José erscheint in Kürze in Version 2.0. Seit seinem ersten Erscheinen vor gut sechs Jahren ist es mehr als 50.000 Mal heruntergeladen worden. Nun war es Zeit für ein paar wesentliche Änderungen.
Wer möchte, kann am Betatest teilnehmen und mir beim Fertigstellen helfen.
Wer wie ich manchmal im westlichen Niedersachsen unterwegs ist, mag auch schon dieses seltsame Schild gesehen haben. Ich muss es nun einfach mal enthüllen: Das Schild lügt!

Zum Klimagipfel in Bali haben wieder einmal die Größen der Welt festgestellt, dass es nun aber dann doch irgendwie wirklich Zeit zum Handeln ist. Was kannst du aber tun, um nicht nur ein Zeichen zu setzen, sondern ganz praktisch deinen Energieverbrauch ökologisch sinnvoller zu gestalten? Ganz einfach: Endlich auf atom- und kohlenfreien Ökostrom wechseln!
Das ist ganz leicht, geht schnell und hat keinerlei Ausfälle oder Umstellzeiten zur Folge. Teurer als dein bisheriger Anbieter ist es (ziemlich wahrscheinlich) auch nicht – zumindest nicht so, dass es ins Gewicht fällt. Im Web kannst du dir bei einem der vier “echten” Ökostromanbieter (Lichtblick, Naturstrom, Greenpeace und EWS Schönau) einen Antrag herunterladen. Der ist sehr leicht auszufüllen. Dann in die Post damit, und ein paar Tage später erhältst du deinen ganz persönlichen Umstelltermin. Aufgrund der Kündigungsfrist bei deinem jetzigen Anbieter kann das ein paar Wochen dauern. Zur Umstellung selbst passiert nichts Bemerkbares – außer dass für deinen Energieverbrauch keine Kohlen mehr in giftige Gase verwandelt und keine Atome auf irrwitzig gefährliche Weise mehr gespalten werden.
Leg am besten gleich los. Hier ist der Anbieter, den ich favorisiere: EWS Schönau.
Ich bin schockiert. Als mündiger Konsument, der hochwertige Waren schätzt, lustwandelte ich heute durch Hannovers Innenstadt. Vor dem traditionsreichen Wäschegeschäft I.G. von der Linde befindet sich ein Baucontainer – offenbar wird der Laden umgebaut. Kundenfreundlich betreibt man in dem Container eine Art Notverkauf. Draußen prangen gelbe Dreiecke mit einer Aufschrift, die mich durch ihre unerwartete Ehrlichkeit verblüfft: “Wir bauen um. Sie stauben ab. Qualität um 70 Prozent reduziert.” Soll mich das allen Ernstes zum Einkauf bewegen?
Noch ganz mitgenommen von dieser Warnung schlendere ich weiter und sehe bei Rossmann durchs Fenster riesige Warenständer mit der Aufschrift: “Bad Accessoires”. Oha. Als moderner Mensch, ans Englische gewöhnt, vermute ich hier die zweite Ausprägung schonungsloser Offenheit. Wenigstens kann ich hier aber noch annehmen, dass das erste Wort deutsch ausgesprochen werden soll …
Na endlich! In gerade mal drei Wochen erscheint die neue Single der Ärzte (beste Band der Welt). Noch sieben Wochen bis zum neuen Album. Und ungefähr zwölf Wochen, bis der gemeine Hannoveraner die Chance hat, die Combo in der eigenen Stadt zu bejubeln. (Jetzt muss ich nur noch meine Frau überreden, mich zu begleiten.) www.bademeister.com
Google bietet seit einiger Zeit auch einen Routenplaner, der mit anderen Produkten durchaus mithalten kann. Er lässt sich über die Maps-Seite (maps.google.de) erreichen. Interessant sind dabei auch die internationalen Streckenführungen. Das hat einige Leute animiert, auch Überseestrecken berechnen zu lassen. Was soll man sagen – es funktioniert. Google berechnet z.B. eine Strecke von Hannover nach Seattle in beeindruckender Qualität. In der errechneten Route ist vor allem Punkt 34 interessant …