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	<title>.: www.kaczenski.de :. &#187; Allgemein</title>
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		<title>kaczenski.de f&#252;r Mobilbrowser: Beta</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell teste ich ein WordPress-Plugin, das mein Blog automatisch f&#252;r Mobil-Browser optimiert. Dadurch sollte sich auf Smartphones wie Windows Phone 7, Android, iPhone und &#228;hnlichen eine bessere Nutzbarkeit ergeben. Tests sind gern gesehen, R&#252;ckmeldungen bei Bedarf bitte &#252;ber die Kontaktseite oder per Mail. Das Ergebnis sollte so &#228;hnlich aussehen wie der Screenshot auf dieser Seite. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/image.png"><img style="background-image: none; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="image" src="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/image_thumb.png" border="0" alt="image" width="164" height="165" align="left" /></a>Aktuell teste ich ein WordPress-Plugin, das mein Blog automatisch f&#252;r Mobil-Browser optimiert. Dadurch sollte sich auf Smartphones wie Windows Phone 7, Android, iPhone und &#228;hnlichen eine bessere Nutzbarkeit ergeben. Tests sind gern gesehen, R&#252;ckmeldungen bei Bedarf bitte &#252;ber die Kontaktseite oder per Mail.</p>
<p>Das Ergebnis sollte so &#228;hnlich aussehen wie der Screenshot auf dieser Seite.</p>
<p><strong>Wer das Ganze ohne Smartphone ausprobieren will: </strong>Mit dem IE9 (oder mit anderen Browsern) kann man den “User Agent String” manipulieren, damit der Browser sich als wer anders ausgibt. Tr&#228;gt man dort “Windows Phone 7” ein, so ruft der Browser diese Seite in der Mobilversion ab.</p>
<p>Dazu im IE9 mit F12 die Developer-leiste &#246;ffnen und dort unter “Extras” die “Zeichenfolge des Benutzer-Agent &#228;ndern”. Per “Benutzerdefiniert” einen neuen Eintrag erzeugen, Titel z.B. “Test WP7” und String “Windows Phone OS 7.0”. Dann die Seite ansurfen – und nat&#252;rlich das Fenster so verkleinern, dass sein Format dem Telefon &#228;hnelt.</p>
<p>Und falls jemand das auch nutzen will: Hier ist die deutsche Sprachdatei in kompilierter Version. Entpacken und ins Verzeichnis &#8220;lang&#8221; des Plugins kopieren.</p>

				<div class="imp-download">
					<strong><a href="http://www.kaczenski.de/blog/?dl=21">Deutsche Sprachdatei für WPTouch</a></strong>
					<small>Downloads: 269 times</small>
				</div>
			
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		<title>Ein paar Tipps f&#252;r Job-Bewerbungen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Consultingleiter eines Systemhauses bekomme ich eine Menge Bewerbungen in meine Mailbox (und manchmal auch auf den Tisch). Leider rollen sich mir dabei manchmal die Fu&#223;n&#228;gel hoch … so viele vermeidbare Fehler und Ungeschicktheiten bauen manche BewerberInnen in ihre Unterlagen ein. Daher hier ein paar Tipps, wie man zumindest das Schlimmste vermeiden kann. Elektronisch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Consultingleiter eines Systemhauses bekomme ich eine Menge Bewerbungen in meine Mailbox (und manchmal auch auf den Tisch). Leider rollen sich mir dabei manchmal die Fu&#223;n&#228;gel hoch … so viele vermeidbare Fehler und Ungeschicktheiten bauen manche BewerberInnen in ihre Unterlagen ein. Daher hier ein paar Tipps, wie man zumindest das Schlimmste vermeiden kann.</p>
<h4></h4>
<p><span id="more-275"></span><br />
<h4>Elektronisch ist besser</h4>
<p>Die meisten modernen Unternehmen erhalten Bewerbungen lieber auf elektronischem Weg als auf Papier. Meist findet sich auch ein Hinweis dieser Art auf der Webseite. Allgemein sollte man heutzutage, wenn keine Angabe zur Form zu finden ist, Bewerbungen per Mail einreichen. </p>
<p>Manchmal gibt es auch ein Online-Formular zur Bewerbung – hier empfiehlt es sich, den Aufbau des Formulars zun&#228;chst genau zu untersuchen, um unterscheiden zu k&#246;nnen, welche Information mit welchem Feld gemeint ist. Dabei kann man sich auch Notizen machen, um die Eintragungen zun&#228;chst in Ruhe vorzubereiten.</p>
<p>Bei der elektronischen Bewerbung wiederum sollte man lieber das PDF-Format nutzen als “rohe” Word-Dateien zu versenden. In einem PDF hat man bessere Kontrolle dar&#252;ber, wie das Ergebnis beim Empf&#228;nger aussieht. Seit Office 2007 ist der PDF-Export ins Programm eingebaut, auch Open Office unterst&#252;tzt das schon lange. F&#252;r andere Programme gibt es gen&#252;gend freie PDF-Exporttools.</p>
<p>Die verschiedenen Dokumente der Bewerbung (Lebenslauf, Zeugnisse und Zertifikate, ggf. Anschreiben) sollte man dann als einzelne Dateien anh&#228;ngen und nicht als ein Riesendokument – sofern es nicht mehr als drei oder vier Anh&#228;nge werden. Anlagen wie Zeugnisse usw. aber bitte in einem Dokument zusammenfassen und nicht als -zig Einzel-Anh&#228;nge schicken. Die gesamte Datenmenge der Mail sollte auf keinen Fall gr&#246;&#223;er sein als zwei Megabytes. Im Zweifel das Foto oder das Zeugnis noch mal mit geringerer Aufl&#246;sung scannen.</p>
<p>Manche Jobvermittler bieten die M&#246;glichkeit, seine Bewerbungsunterlagen auf einem Server zu hinterlegen und dem Unternehmen dann nur einen Link zu senden. Ich rate davon entschieden ab! In der Praxis passiert es immer wieder, dass die Empf&#228;ngerin den Link dann nicht &#246;ffnen kann. Normalerweise ist die Bewerbung damit vorbei, denn wenn ich f&#252;nfzig oder mehr Bewerbungen durchzuarbeiten habe, werde ich keine Zeit haben, den Fehlern des Absenders hinterherzugehen. Zudem haben solche hinterlegten Unterlagen den Nachteil, dass sie nicht auf den Job zugeschnitten sind – Sammel-Bewerbungen haben aber keine Aussicht auf Erfolg.</p>
<p>In der E-Mail sollte man auf jeden Fall einen kurzen begleitenden Text mitsenden – direkt in der Mail, nicht nur als Anhang. Viele Bewerber nehmen daf&#252;r den Text des Bewerbungs-Anschreibens, das ist v&#246;llig okay. Auch eine Kurzfassung des Anschreibens w&#228;re in Ordnung.</p>
<h4>Ohne Fehler ist noch besser</h4>
<p>Eigentlich sollte man meinen, dass es sich von selbst versteht – aber anscheinend ist das nicht so. Eine Bewerbung muss nat&#252;rlich frei von Fehlern sein! Das betrifft nicht nur die Rechtschreibung, sondern auch den Namen der Firma, bei der man sich bewirbt (vollst&#228;ndige, korrekte Firmierung – l&#228;sst sich z.B. aus dem Impressum der Webseite entnehmen) und auch den bzw. die Namen der pers&#246;nlichen Ansprechpartner. (Nein, ich finde es nicht witzig, wenn man mich als “Frau Meier” anschreibt, und auch “Frau Kaczenski” ist f&#252;r mich ein Grund, den Rest der Bewerbung gar nicht erst zu lesen!)</p>
<p>Es ist auch durchaus eine gute Idee, die Bewerbungsunterlagen vor dem Absenden von einer anderen Person auf Fehler und auf Stimmigkeit &#252;berpr&#252;fen zu lassen. Insbesondere wenn man wei&#223;, dass man dann und wann zu Tippfehlern neigt, sollte man das auf keinen Fall vers&#228;umen.</p>
<h4>H&#246;flich ist am allerbesten</h4>
<p>Auch dies darf eigentlich nicht mehr extra gesagt werden – aber auch dies ist anscheinend n&#246;tig. Eine Bewerbung ist nat&#252;rlich in der gebotenen H&#246;flichkeit abgefasst. Das f&#228;ngt dabei an, dass man sich die M&#252;he macht, den Ansprechpartner korrekt zu identifizieren und korrekt zu schreiben. Es geht dabei weiter, dass ein Anschreiben eine Anrede hat (“Sehr geehrte Frau XY” oder auch “Guten Tag Herr ABC”) und dass unten eine angemessene Gru&#223;formel steht (aber bitte keine “sportlichen Gr&#252;&#223;e”).</p>
<p>H&#246;flichkeit hei&#223;t aber nicht Unterw&#252;rfigkeit – wir leben im einundzwanzigsten Jahrhundert, nicht im neunzehnten. Ein Abschluss wie “mit vorz&#252;glicher Hochachtung” wirkt heute eher ungeschickt.</p>
<h4>Die Mailadresse</h4>
<p>Schickt man seine Bewerbung per Mail, so nutzt man daf&#252;r eine pers&#246;nliche Adresse wie “Ute.Meier@anbieter.de” oder “hschulz@provider.com”. Mail-Accounts von einem gro&#223;en Provider sind kein Problem, auch kostenlose Mail-Accounts sind f&#252;r Privatmenschen okay. Aber: In diesem Fall sollte man darauf achten, dass der Provider keine Werbung an die Mail anh&#228;ngt! Als Personalentscheider will ich mich mit der Person befassen und nicht mit den g&#252;nstigen Filmangeboten irgendeines Anbieters.</p>
<p>Meist f&#252;gen Provider keine Werbung an, wenn man Mail &#252;ber ein Mailprogramm (z.B. Thunderbird oder Outlook) verschickt und nicht &#252;ber das Web-Interface. Am besten schickt man sich selber eine Mail von diesem Account und schaut nach, ob dort noch irgendwo Werbe-Hinweise angef&#252;gt wurden. Ist das der Fall, dann ist es durchaus eine gute Idee, sich f&#252;r den Bewerbungszweck einen anderen Mail-Anbieter zu suchen, dessen Mailformat auch zu dem Anlass passt.</p>
<p>Das Wichtigste ist aber: Keine Spa&#223;- oder Angeber-Mailadressen verwenden! Ein Bewerber, der sich als “sexy-boy@anbieter.com”, “hell-dj@musikseite.org” oder “feger-leger@provider.de” darstellt, hat schon viel getan, um auf keinen Fall ernst genommen zu werden.</p>
<h4>Der Lebenslauf</h4>
<p>Der Lebenslauf ist eines der wichtigsten Elemente einer Bewerbung. &#220;blicherweise ist er Teil eines umfangreicheren Dokuments, in dem noch andere Unterlagen (z.B. ein Fachprofil) enthalten sind. In diesem Fall empfiehlt sich eine gestaltete Deckseite, auf der auch ein Foto enthalten ist. Dieses Foto ist nat&#252;rlich ein professionelles Bild vom Fotografen – zwanzig Euro sollte man durchaus investieren. Keine Schnappsch&#252;sse und keine Fahndungsfotos, bitte. Und nat&#252;rlich das Bild auf der Seite ordentlich einordnen und nicht schief einscannen.</p>
<p>Der Lebenslauf beginnt mit den Daten zur Person. Dabei ist nur die Bewerberin selbst von Interesse, nicht die Eltern! Name und Beruf der Eltern hat man bis in die Sechzigerjahre mit angegeben, heute tut man das nicht mehr. Ebenso sind die Geschwister in einer Bewerbung nicht von Interesse. Den eigenen Familienstand sollte man hingegen kurz benennen (z.B. “ledig”, “verheiratet, zwei Kinder” oder “in Lebenspartnerschaft”).</p>
<p>Der eigentliche Lebenslauf benennt die wichtigsten Stationen, und zwar zeitlich “r&#252;ckw&#228;rts” – man f&#228;ngt also immer “heute” an und geht in der Zeit zur&#252;ck. Zeitangaben macht man dabei meist mit den Jahreszahlen, evtl. noch erg&#228;nzt um den Monat. Im Vordergrund stehen die beruflichen T&#228;tigkeiten und die Schul- und Berufsbildung. Bei der Schulbildung gibt man meist alle Schulen an (auch hier “zeitlich r&#252;ckw&#228;rts”), wobei aber nur der letzte Abschluss anzugeben ist (wer ein Studium hat, hat auch das Abitur, das man dann nicht mehr erw&#228;hnt; wer den Erweiterten Realschulabschluss hat, gibt den evtl. vorher erworbenen Hauptschulabschluss nicht an). Die Pr&#252;fungsnoten l&#228;sst man normalerweise weg.</p>
<p>Bei den beruflichen Stationen ist jeweils die genaue Berufsbezeichnung und die Firmierung des Unternehmens anzugeben. Bei jeder Station sollte man eine oder zwei Zeilen mit den wichtigsten T&#228;tigkeiten und den fachlichen Schwerpunkten anf&#252;hren. Falls es “L&#252;cken” im Lebenslauf gibt, kann man diese benennen, wenn der Grund knapp darstellbar ist; auf jeden Fall sollte man aber f&#252;r ein Bewerbungsgespr&#228;ch eine Erkl&#228;rung daf&#252;r haben. Es ist auch durchaus &#252;blich, L&#252;cken im Lebenslauf selbst gar nicht ausdr&#252;cklich zu benennen (wenn es aber mehrere Jahre sind, sollte man &#252;berlegen, ob eine kurze Einordnung nicht sinnvoll w&#228;re).</p>
<p>Die Angabe von Hobbies und ehrenamtlichen T&#228;tigkeiten hilft, die Pers&#246;nlichkeit vorzustellen. Dabei sollte sie aber eher beruflich orientiert sein – die Mitgliedschaft in einem Opel-Manta-Club ist etwa dann positiv zu bewerten, wenn man Kfz-Mechaniker werden will. “Mit Freunden weggehen” oder “Videoabende” verkneift man sich besser.</p>
<h4>Fachprofil</h4>
<p>Bewirbt man sich um eine Stelle mit h&#246;herer Qualifikation, dann sollte man seine Fertigkeiten auf einer eigenen Seite bzw. in einem eigenen Abschnitt klar und umfassend benennen. In meinem Fall ist es beispielsweise sehr hilfreich, wenn ein Bewerber die wichtigsten IT-Projekte beschreibt, an denen er teilgenommen hat, und dabei auch seinen eigenen Anteil deutlich macht. Zus&#228;tzlich ist auch eine Auflistung der wichtigsten Fachkenntnisse sinnvoll (bei einem IT-Techniker z.B. die Betriebssysteme und Anwendungen, die er kennt).</p>
<p>Insgesamt ist das Fachprofil neben dem Lebenslauf der wichtigste Teil der Bewerbung, denn er hilft dem Personal-Entscheider, die Eignung eines Kandidaten einzusch&#228;tzen. Nat&#252;rlich sollte das Profil auf die Stelle abgestimmt sein, auf die man sich bewirbt. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig zu sehen, welche Zusatzkenntnisse eine Person f&#252;r das Unternehmen beisteuern kann.</p>
<p>Ebenso wie den Lebenslauf sollte man das Fachprofil sorgf&#228;ltig zusammenstellen und ansprechend gestalten. Das bedeutet vor allem: Klar gegliedert, gut lesbar und &#252;bersichtlich. Bitte dabei auf Schmuckelemente eher verzichten – es ist ja keine Gl&#252;ckwunschkarte.</p>
<h4>Anlagen</h4>
<p>Im Laufe eines Berufslebens sammeln sich einige Belege f&#252;r die eigene Qualifikation an. Doch auch wenn man noch nicht mit Arbeitszeugnissen und Zertifikaten gl&#228;nzen kann, sollte man ein paar Anlagen beif&#252;gen. Bei Berufsanf&#228;ngern w&#228;ren das beispielsweise das Abschlusszeugnis und das eine oder andere Praktikumszeugnis.</p>
<p>Wenn man schon viele Jobs gemacht hat, sollte man selbst einsch&#228;tzen, f&#252;r wie viele davon man die Zeugnisse der Bewerbung beif&#252;gt. Mehr als zwei oder drei sollten es erst mal nicht sein; vollst&#228;ndig k&#246;nnte man die Unterlagen dann z.B. zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch mitbringen oder auf Anforderung nachsenden. Nat&#252;rlich sind aber die jeweils letzten Zeugnisse die wichtigsten.</p>
<p>Zertifikate und Schulungsnachweise sind von Interesse, aber bitte nicht wahllos. Ein zehn Jahre vergangenes technisches Wochenseminar wirkt eher peinlich. Relevant w&#228;ren eher die letzten drei Jahre, und auch dort nur die wichtigsten Belege. Wer meint, einen Arbeitgeber mit Zertifikaten erschlagen zu k&#246;nnen, stellt sich unter Umst&#228;nden eher als jemand dar, der alles M&#246;gliche mitnimmt, um seinem Arbeitsplatz entfliehen zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Jetzt auf WordPress 3.0!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[kaczenski.de l&#228;uft jetzt auf WordPress 3.0.]]></description>
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		<title>Exchange 2010: Das musste einfach sein &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Exchange 2010 ist es so komfortabel wie noch bei keinem Vorg&#228;nger, eine automatische Ressourcenverwaltung einzurichten. Dabei kann man vieles Sch&#246;ne auch &#252;ber die grafische Oberfl&#228;che vorgeben – sogar einen Antworttext, den Exchange bei der Buchung eines Raums oder Ger&#228;tes verschickt. Beim Konfigurieren in der neuen Firma hab ich mir das nicht zweimal sagen lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Exchange 2010 ist es so komfortabel wie noch bei keinem Vorg&#228;nger, eine automatische Ressourcenverwaltung einzurichten. Dabei kann man vieles Sch&#246;ne auch &#252;ber die grafische Oberfl&#228;che vorgeben – sogar einen Antworttext, den Exchange bei der Buchung eines Raums oder Ger&#228;tes verschickt.</p>
<p>Beim Konfigurieren in der neuen Firma hab ich mir das nicht zweimal sagen lassen …</p>
<p><a href="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/image.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/image_thumb.png" width="244" height="174" /></a></p>
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		<title>Die hohe Schule der Fahrstuhlnutzung</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich in der Fachhochschule K&#246;ln. In einem Geb&#228;ude in der Mainzer Stra&#223;e fand ich im Fahrstuhl eine interessante neue Methode, die Stockwerke den Bedienkn&#246;pfen zuzuordnen. Da wei&#223; man doch gleich, was los ist: Falls man nun doch nicht gleich drauf kommt, was wo ist, gibt es an der gegen&#252;berliegenden (!) Seite eine Legende. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich in der Fachhochschule K&#246;ln. In einem Geb&#228;ude in der Mainzer Stra&#223;e fand ich im Fahrstuhl eine interessante neue Methode, die Stockwerke den Bedienkn&#246;pfen zuzuordnen. Da wei&#223; man doch gleich, was los ist:</p>
<p><a href="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Fahrstuhlbedienung.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Fahrstuhlbedienung" border="0" alt="Fahrstuhlbedienung" src="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Fahrstuhlbedienung_thumb.jpg" width="244" height="222" /></a> </p>
<p>Falls man nun doch nicht gleich drauf kommt, was wo ist, gibt es an der gegen&#252;berliegenden (!) Seite eine Legende. Man beachte dort vor allem die originelle Anordnung. Zur Beruhigung: Das Schild l&#252;gt. Anders als es suggeriert, baut man auch in K&#246;ln den Keller unten in die Geb&#228;ude ein – und nicht oben …</p>
<p><a href="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Fahrstuhllegende.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Fahrstuhllegende" border="0" alt="Fahrstuhllegende" src="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Fahrstuhllegende_thumb.jpg" width="195" height="244" /></a></p>
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		<title>Das Panzerlied, die CDU und die Bundeswehr</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 16:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU in Baden-W&#252;rttemberg ist ihrer Zeit ja &#246;fter hinterher. Jetzt muss sie ihr &#34;Liederbuch&#34; einstampfen, in dem das &#34;Panzerlied&#34; der Wehrmacht abgedruckt war: (taz vom 4. April 2009 – nach einer dpa-Meldung) Dieses geschmackvolle St&#252;ck war aber jahrzehntelang auch in Liederb&#252;chern der Bundeswehr enthalten. Als h&#252;bsches Beispiel f&#252;r den aufgekl&#228;rten Geist der demokratischen Armee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU in Baden-W&#252;rttemberg ist ihrer Zeit ja &#246;fter hinterher. Jetzt muss sie ihr &quot;Liederbuch&quot; einstampfen, in dem das &quot;Panzerlied&quot; der Wehrmacht abgedruckt war:</p>
<p><a href="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/image.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/image-thumb.png" width="244" height="162" /></a> </p>
<p><em>(</em><a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&amp;dig=2009%2F04%2F04%2Fa0109&amp;cHash=8a66a23288" target="_blank"><em>taz vom 4. April 2009</em></a><em> – nach einer dpa-Meldung)</em></p>
<p> Dieses geschmackvolle St&#252;ck war aber jahrzehntelang auch in Liederb&#252;chern der Bundeswehr enthalten. Als h&#252;bsches Beispiel f&#252;r den aufgekl&#228;rten Geist der demokratischen Armee (&quot;Staatsb&#252;rger in Uniform&quot;) haben mein Kompagnon J&#246;rn Fielitz (gedient) und ich (ungedient) das St&#252;ck schon vor einem Dutzend Jahren neu vertont, um es als Beispiel deutscher Dichtkunst einem modernen Publikum nahezubringen. Anzuh&#246;ren immer noch auf <a href="http://mp3.de/home/kindheit">http://mp3.de/home/kindheit</a> mit dem Titel &quot;Sturm-Schnee-Rap&quot; (zu finden unter “Musik”).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>José 2.0: Beta</title>
		<link>http://www.kaczenski.de/2008/09/16/jose-20-beta/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betaphase f&#252;r José 2.0 ist beendet! Vielen Dank an alle Tester, die mich durch ihr Feedback unterst&#252;tzt haben. Hier geht es zur fertigen Version: [faq-o-matic.net » José Active-Directory-Dokumentation: Version 2.0 ist fertig] http://www.faq-o-matic.net/2008/10/29/jos-active-directory-dokumentation-version-20-ist-fertig/   Mein Dokumentations-Tool f&#252;r Active Directory José erscheint in K&#252;rze in Version 2.0. Seit seinem ersten Erscheinen vor gut sechs Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Betaphase f&#252;r José 2.0 ist beendet! Vielen Dank an alle Tester, die mich durch ihr Feedback unterst&#252;tzt haben. Hier geht es zur fertigen Version:</strong></p>
<p>[faq-o-matic.net » José Active-Directory-Dokumentation: Version 2.0 ist fertig]<br />
<a href="http://www.faq-o-matic.net/2008/10/29/jos-active-directory-dokumentation-version-20-ist-fertig/">http://www.faq-o-matic.net/2008/10/29/jos-active-directory-dokumentation-version-20-ist-fertig/</a></p>
<hr /> </p>
<p><a href="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/jose_gross.gif"><img class="size-medium wp-image-72 alignleft" style="margin: 10px; border: 0px;" title="José-Icon" src="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/jose_gross.gif" alt="" width="115" height="92" /></a>Mein Dokumentations-Tool f&#252;r Active Directory José erscheint in K&#252;rze in Version 2.0. Seit seinem ersten Erscheinen vor gut sechs Jahren ist es mehr als 50.000 Mal heruntergeladen worden. Nun war es Zeit f&#252;r ein paar wesentliche &#196;nderungen.</p>
<p>Wer m&#246;chte, kann am Betatest teilnehmen und mir beim Fertigstellen helfen.</p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p>Neu in Version 2.0:</p>
<ul>
<li>José besteht nun aus zwei Teilen: Die bekannte grafische Oberfl&#228;che zum Konfigurieren der Dokumentation und ein Kommandozeilen-Tool zum Erzeugen des Reports. Dadurch kann man José nun endlich auch automatisiert ausf&#252;hren oder einen bestimmten Report immer wieder erzeugen. Bei der grafischen Bedienung &#228;ndert sich (fast) nichts. Die Automatisierung arbeitet mit einfachen Definitions-Dateien (lassen sich grafisch erzeugen) und einer simplen Kommandozeile.</li>
<li>Die Oberfl&#228;che ist modernisiert und poliert.</li>
<li>Beim Aufruf der grafischen Oberfl&#228;che zeigt José nicht mehr zwingend die ganze OU-Struktur der Dom&#228;ne an. In gro&#223;en Umgebungen entfallen so &#228;rgerliche Wartezeiten.</li>
<li>Die eigentliche Reporting-Engine habe ich jetzt ebenfalls recht deutlich erweitert und ver&#228;ndert.</li>
</ul>
<p><strong>Neu in Beta 6:</strong></p>
<ul>
<li>unterst&#252;tzt primaryGroupToken, canonicalName und andere erweiterte Attribute</li>
<li>unterstzt pwdLastSet</li>
<li>&#220;bersetzung der Attributnamen effizienter gel&#246;st</li>
</ul>
<p><strong>Neu in Beta 5:</strong></p>
<ul>
<li>Die GPO-Liste ber&#252;cksichtigt nun alle GPOs der Dom&#228;ne und gibt dabei an, wo sie verlinkt ist.</li>
<li>Au&#223;erdem zeigt José zu jedem GPO den Status sowie ggf. den Kommentar (neu in Windows 2008) und den zugewiesenen WMI-Filter. Bei den GPO-Links an den OUs zeigt José den Linkstatus (Deaktiviert oder Erzwungen).</li>
<li>Au&#223;erdem sind nun die Terminalserver-Profileinstellungen dabei. Die funktionieren aber leider nur unter Windows 2003 &#8211; unter 2008 nicht mehr (ich wei&#223; noch nicht warum).</li>
</ul>
<p><strong>Neu in Beta 4:</strong></p>
<ul>
<li>Die Option zum Anzeigen von OUs und Ordnern war ziemlich sinnlos und ist jetzt weg. Stattdessen gibt es die neue Option &#8220;Objektstruktur&#8221;, mit der man die ganze OU- und Objektstruktur weglassen kann. Das erm&#246;glicht Reports, die nur die Dom&#228;nendaten oder nur die GPOs umfassen.</li>
<li>Die GPO-Liste ist neu und enth&#228;lt nun zu jedem GPO die Angabe, an welche OUs es gelinkt ist. Einige Tester haben Fehler bei der Z&#228;hlung gemeldet, aber die kann ich nicht nachstellen und daher auch nicht reparieren.</li>
</ul>
<p><strong>Neu in Beta 3:</strong></p>
<ul>
<li>gesperrte, deaktivierte und ablaufende Konten werden richtig aufgel&#246;st (wenn Berechtigung vorhanden!)</li>
<li>GPOs und ihre Links werden gez&#228;hlt</li>
</ul>
<p><strong>Neu in Beta 2:</strong></p>
<ul>
<li>lastLogonTimestamp wird richtig aufgel&#246;st (wenn in Definitions-Datei angefordert)</li>
<li>userAccountControl wird aufgel&#246;st</li>
<li>Kontensperrung wird richtig berechnet und neu dargestellt</li>
<li>Berechtigungsproblem beim Auslesen der Kontensperrung wird mit Symbolen gekennzeichnet</li>
<li>Kontenattribute hinzugef&#252;gt</li>
</ul>
<p>Wer Fehler melden oder Vorschl&#228;ge machen m&#246;chte, wendet sich am besten an das offizielle José-Beta-Forum auf <a href="http://www.mcseboard.de/windows-forum-ms-backoffice-31/jose-2-0-betaphase-140583.html" target="_blank">www.mcseboard.de</a>.</p>
<p>Anmerkungen:</p>
<ul>
<li>Wie bisher startet man José im GUI-Modus durch Doppelklick auf jose.hta. José ist &#8220;sicher&#8221; f&#252;r das AD, weil er nur liest, aber nichts &#228;ndert.</li>
<li>Die Benutzerdokumentation findet sich in der Hilfedatei. Am einfachsten ruft man sie im GUI &#252;ber den Button &#8220;Hilfe&#8221; am unteren Ende des Fensters auf. Die Datei ist /Dateien/hilfe.htm, man kann sie nat&#252;rlich auch direkt aufrufen.</li>
<li>In der Betaphase gibt José viele Zusatzinformationen f&#252;r Debugging-Zwecke aus. Das wird im Release nat&#252;rlich nicht mehr so sein.</li>
<li>Ich freue mich besonders &#252;ber Tests auf anderen m&#246;glichen Plattformen (ab Windows 2000 &#8211; NT k&#246;nnte auch gehen, ist aber wohl eher uninteressant) und gegen diverse AD-Konstruktionen.</li>
<li>Einige Attribute lassen sich nur &#252;ber die Definitions-Datei auslesen, z.B. primaryGroupID oder lastLogonTimestamp &#8211; bitte mal ausprobieren.</li>
<li>Es gibt bei manchen Attributen Berechtigungsprobleme, vor allem beim Auslesen der Konteneinschr&#228;nkungen wie deaktiviert, gesperrt oder ablaufend. Wer sowas auswerten will, sollte José bzw. JoseExec ausdr&#252;cklich als Dom&#228;nen-Admin starten.</li>
<li>Bitte probiert allgemein mal die Nutzung per Kommandozeile aus!</li>
</ul>
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		<title>Dreiste Obst-L&#252;ge</title>
		<link>http://www.kaczenski.de/2008/07/01/dreiste-obst-luege/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 20:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wie ich manchmal im westlichen Niedersachsen unterwegs ist, mag auch schon dieses seltsame Schild gesehen haben. Ich muss es nun einfach mal enth&#252;llen: Das Schild l&#252;gt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wie ich manchmal im westlichen Niedersachsen unterwegs ist, mag auch schon dieses seltsame Schild gesehen haben. Ich muss es nun einfach mal enth&#252;llen: Das Schild l&#252;gt!<br />
<img src="http://www.kaczenski.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/spargel.jpg" alt="Dieses Schild behauptet, Spargel zu zeigen. Das ist aber gelogen." /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt gilts: Weg vom Atom- und Kohlestrom!</title>
		<link>http://www.kaczenski.de/2007/12/29/jetzt-gilts-weg-vom-atom-und-kohlestrom/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Klimagipfel in Bali haben wieder einmal die Gr&#246;&#223;en der Welt festgestellt, dass es nun aber dann doch irgendwie wirklich Zeit zum Handeln ist. Was kannst du aber tun, um nicht nur ein Zeichen zu setzen, sondern ganz praktisch deinen Energieverbrauch &#246;kologisch sinnvoller zu gestalten? Ganz einfach: Endlich auf atom- und kohlenfreien &#214;kostrom wechseln! Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.ews-schoenau.de/banner/banner_ews_small.gif" alt="EWS Sch&#246;nau" />Zum Klimagipfel in Bali haben wieder einmal die Gr&#246;&#223;en der Welt festgestellt, dass es nun aber dann doch irgendwie wirklich Zeit zum Handeln ist. Was kannst du aber tun, um nicht nur ein Zeichen zu setzen, sondern ganz praktisch deinen Energieverbrauch &#246;kologisch sinnvoller zu gestalten? Ganz einfach: Endlich auf atom- und kohlenfreien &#214;kostrom wechseln!</p>
<p>Das ist ganz leicht, geht schnell und hat keinerlei Ausf&#228;lle oder Umstellzeiten zur Folge. Teurer als dein bisheriger Anbieter ist es (ziemlich wahrscheinlich) auch nicht &#8211; zumindest nicht so, dass es ins Gewicht f&#228;llt. Im Web kannst du dir bei einem der vier &#8220;echten&#8221; &#214;kostromanbieter (Lichtblick, Naturstrom, Greenpeace und EWS Sch&#246;nau) einen Antrag herunterladen. Der ist sehr leicht auszuf&#252;llen. Dann in die Post damit, und ein paar Tage sp&#228;ter erh&#228;ltst du deinen ganz pers&#246;nlichen Umstelltermin. Aufgrund der K&#252;ndigungsfrist bei deinem jetzigen Anbieter kann das ein paar Wochen dauern. Zur Umstellung selbst passiert nichts Bemerkbares &#8211; au&#223;er dass f&#252;r deinen Energieverbrauch keine Kohlen mehr in giftige Gase verwandelt und keine Atome auf irrwitzig gef&#228;hrliche Weise mehr gespalten werden.</p>
<p>Leg am besten gleich los. Hier ist der Anbieter, den ich favorisiere: <a target="_blank" href="http://www.ews-schoenau.de/">EWS Sch&#246;nau</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualit&#228;tsprobleme?</title>
		<link>http://www.kaczenski.de/2007/09/22/qualitaetsprobleme/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 21:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kaczenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin schockiert. Als m&#252;ndiger Konsument, der hochwertige Waren sch&#228;tzt, lustwandelte ich heute durch Hannovers Innenstadt. Vor dem traditionsreichen W&#228;schegesch&#228;ft I.G. von der Linde befindet sich ein Baucontainer &#8211; offenbar wird der Laden umgebaut. Kundenfreundlich betreibt man in dem Container eine Art Notverkauf. Drau&#223;en prangen gelbe Dreiecke mit einer Aufschrift, die mich durch ihre unerwartete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schockiert. Als m&#252;ndiger Konsument, der hochwertige Waren sch&#228;tzt, lustwandelte ich heute durch Hannovers Innenstadt. Vor dem traditionsreichen W&#228;schegesch&#228;ft I.G. von der Linde befindet sich ein Baucontainer &#8211; offenbar wird der Laden umgebaut. Kundenfreundlich betreibt man in dem Container eine Art Notverkauf. Drau&#223;en prangen gelbe Dreiecke mit einer Aufschrift, die mich durch ihre unerwartete Ehrlichkeit verbl&#252;fft: &#8220;Wir bauen um. Sie stauben ab. Qualit&#228;t um 70 Prozent reduziert.&#8221; Soll mich das allen Ernstes zum Einkauf bewegen?</p>
<p>Noch ganz mitgenommen von dieser Warnung schlendere ich weiter und sehe bei Rossmann durchs Fenster riesige Warenst&#228;nder mit der Aufschrift: &#8220;Bad Accessoires&#8221;. Oha. Als moderner Mensch, ans Englische gew&#246;hnt, vermute ich hier die zweite Auspr&#228;gung schonungsloser Offenheit. Wenigstens kann ich hier aber noch annehmen, dass das erste Wort deutsch ausgesprochen werden soll &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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