Hydraulikübersetzungen und Maschinenpressen
Montag, 19. Dezember 2011, 10:34 Uhr
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Kurios
Ich bin ja ein Freund maschineller Übersetzungen. Mit Freude denke ich etwa zurück an die Programmtests in der c’t früherer Jahre, in denen mein damaliger Bekannter Johannes “Jödel” Leckebusch den seinerzeitigen Stand der Technik prüfte und mich mit seinen Testberichten animierte, Tränen zu lachen und mich nah an die Hyperventilation zu begeben.
Mittlerweile ist die Software natürlich weiter, aber die Feinheiten menschlicher Sprache wird sie so schnell dann doch nicht erlernen. Immerhin eine grobe Vorstellung vom Sinn eines Textes kann eine Maschinenübersetzung vermitteln, wenn schon keine richtige Übertragung vorliegt.
Auf faq-o-matic.net haben wir seit einiger Zeit die maschinelle Übersetzung durch den Microsoft Translator eingebunden. Da die Redmonder ihre Technik insbesondere am eigenen Textbestand geschult haben (der sich naturgemäß aus IT-Texten zusammensetzt), gilt ihre Übersetzung insbesondere für technische Themen als gar nicht so übel – innerhalb der engen Grenzen des Sujets, natürlich. Nichtsdestoweniger und -trotz finde ich dort immer wieder Erheiterndes vor, das darauf schließen lässt, dass die Maschine mal wieder gar nicht wusste, was man von ihr will. Heute etwa, als ich die englische “Übersetzung” eines eigenen kurzen Blog-Posts sah:

Die Geschenkefrage 2010 ist gelöst!
Eine Studie amerikanischer Wissenschaftler widerlegte jetzt ein verbreitetes Vorurteil: Männer können doch mehrere Sachen gleichzeitig! Zum Beispiel 44 Wünsche auf einmal erfüllen.
Wie das geht? Das folgende Dokument erklärt das genau (sodass auch Männer das verstehen). Wer will, kann sich das hier auch herunterladen und es sich in Ruhe ansehen, es weiterschicken oder es ausdrucken und an die Wand hängen. Aber ein kleiner Hinweis noch: Nicht zu lange warten, die Geschenkesaison hat quasi begonnen …
Rosinenbomber benötigt bei TechEd EMEA 2010
Mit der diesjährigen TechEd EMEA in Berlin stellt sich Microsoft gerade ein Armutszeugnis aus. Der “Preconference Day” kostet 400 Euro extra. Dafür bekommt man ein Extra-Seminar (das zu Exchange war das Geld leider nicht wert …) und Mittagessen. Das wäre okay – wenn es denn was zu essen gäbe. Leider gab es nämlich bei weitem nicht genug für die ca. 1000 Besucher. Vorgesehen waren nur “Lunch Bags” – doch die Glücklichen, die eins bekommen haben, sahen sich einem Billigsalat, einem Labberbrötchen und einer Minichipstüte gegenüber.

Ein echter Tiefschlag.
Wie Oracle auf Microsofts TechEd kam
Montag, 8. November 2010, 11:47 Uhr
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Jaja, es ist schon ein Kreuz mit den Updates. Da hat man die ganzen Windows-Updates eingespielt, und dann meldet sich die Drittanbietersoftware. Da ist auch Microsoft selbst nicht gefeit – das folgende Bild zeigt einen der Monitore vor den Session-Räumen auf Microsofts TechEd EMEA, die heute in Berlin begonnen hat.

Overflow, wie ärgerlich
Dienstag, 2. November 2010, 21:31 Uhr
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Es ist schon ein Kreuz mit den langen Firmennamen. Manchmal fällt es einem sogar erst hinterher auf, dass der Name zu lang für ein Textfeld ist. Blöd nur, wenn das teure Schild dann schon gefertigt ist …

The IT Difference
Sonntag, 24. Oktober 2010, 13:07 Uhr
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In real life you say: I’m getting new windows in my office.
In IT you say: I’m getting new Office in my Windows.
Ganz frische Baquewaren
Mittwoch, 28. Juli 2010, 23:11 Uhr
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Ein neues Supermarkt-Highlight: Ein Kölner Rewe will seinen Kunden zeigen, dass seine Brote frisch gebaquen sind. Dabei scheut man sich nicht, das auf polyglott-extravagante Weise darzustellen

Tage zählen
Freitag, 16. April 2010, 12:34 Uhr
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Die französische Bahn SNCF bietet schon seit einiger Zeit ein Sonderangebot: Für 25 Euro mit dem Thalys von Köln nach Paris. Nicht schlecht! Nur die Details des Angebots sind schwer zu deuten …
Noch mal ganz in Ruhe lesen: Verkauf ab dem 1. Juni 2008 für Reisen ab dem 1. September 2008. Tarif bis 30 Tage vor der Abfahrt buchbar. Hmmm. Was konnte man da am 1. Juni 2008 kaufen …?
Lebensformen
Mittwoch, 14. April 2010, 22:05 Uhr
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Kurios
Eine interessante Spezies fand ich kürzlich in einem niedersächsischen Schaufenster. Gewissermaßen eine Kopffüßlerin.
