Das neueste Werk meiner Frau …

… ist seit ein paar Wochen auf dem Markt: Das “Workbook zu den Vorgängern”, wie sie selbst betont. Ach, sie hat den tollsten Beruf der Welt und darf so schöne Sachen schreiben! Neidvoll muss ich anerkennen: Sie schreibt viel lustiger als ich. 😉

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Wohlfühlgutscheine für Mama: Von “Füße hoch” bis Badeschaum

“Wir kaufen Ihr Auto” mit Mehrwert

Heute morgen entdeckte ich gleich mehrere der beliebten “Wir kaufen Ihr Auto”-Kärtchen an meinem Außenspiegel. Eine davon hat es mir allerdings auch angetan. Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht. Herr G. aus L. bei H. will nämlich vorbeugen, damit man sein Kärtchen nicht gleich wegwirft, also hat er die Rückseite mit Mehrwert für den Adressaten versehen:

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Wirklich sehr nützlich, eine Bußgeld-Tabelle abzudrucken. Ein Jahreskalender, das könnte ja jeder. Nein, aber mit dieser Tabelle kann man gleich eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufmachen: Wenn ich also bereit bin, 50 Euro zu investieren und noch mindestens 3 Punkte auf meinem Flensburg-Konto freihabe, dann kann ich problemlos 30 km/h zu schnell fahren – außerorts. Ein Invest von 275 Euro bei gleichzeitiger Bereitschaft, hinterher zwei Monate den ÖPNV zu nutzen, ermöglicht mir, 70 km/h über dem Limit zu rasen. Vielen Dank, Herr G., für diesen nützlichen und praxisgerechten Service!

Schön auch der Hinweis am unteren Ende: “Bitte diese Karte nicht wegwerfen – schonen Sie die Umwelt!” Das ist wirklich verantwortungsbewusst. Man könnte jetzt höchstens noch anmerken, dass ja schließlich nicht ich diesen (noch dazu kunststoffbeschichteten) Müll in die Welt gebracht habe, sondern Herr G. Aber das wäre bei so viel Service wahrscheinlich zu kleinlich.

Edekas kleine Warenkunde

Der Edeka-Laden bei mir in der Nähe, wo ich oft einkaufe, überrascht mich immer wieder. Mal sind es unglaublich patzige Fleischthekendamen (okay, lasse ich mein Geld eben nicht da), mal ist es ein Umgang mit den Waren, der den Slogan “Wir lieben Lebensmittel” nach Kräften widerlegt.

Vor ein paar Tagen aber traf ich auf einen neuen Höhepunkt. Es handelte sich um einen Sonderposten im Eingangsbereich. Seht selbst …

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Exchange 2010: Das musste einfach sein …

In Exchange 2010 ist es so komfortabel wie noch bei keinem Vorgänger, eine automatische Ressourcenverwaltung einzurichten. Dabei kann man vieles Schöne auch über die grafische Oberfläche vorgeben – sogar einen Antworttext, den Exchange bei der Buchung eines Raums oder Gerätes verschickt.

Beim Konfigurieren in der neuen Firma hab ich mir das nicht zweimal sagen lassen …

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iX 01/2010: Üppiger Nachschlag

ix_logo_w[1] Im allgemeinen Werbetaumel um Windows 7 ist Microsofts neuer Server fast untergegangen. Das "Release 2" vom 2008-Server hat aber so viel Neues an Bord, dass ihm Unrecht tut, wer es als Zwischenversion einordnet. Im Vordergrund stehen Virtualisierung, moderne Netzfunktionen, Sicherheit und Skalierbarkeit.

Mein Artikel zu Windows Server 2008 R2 steht in iX 01/2010 ab Seite 72. Ab Mitte Januar ist er im Online-Kiosk herunterzuladen.

Die hohe Schule der Fahrstuhlnutzung

Heute war ich in der Fachhochschule Köln. In einem Gebäude in der Mainzer Straße fand ich im Fahrstuhl eine interessante neue Methode, die Stockwerke den Bedienknöpfen zuzuordnen. Da weiß man doch gleich, was los ist:

Fahrstuhlbedienung

Falls man nun doch nicht gleich drauf kommt, was wo ist, gibt es an der gegenüberliegenden (!) Seite eine Legende. Man beachte dort vor allem die originelle Anordnung. Zur Beruhigung: Das Schild lügt. Anders als es suggeriert, baut man auch in Köln den Keller unten in die Gebäude ein – und nicht oben …

Fahrstuhllegende

iX 12/2009: Mehr als Kosmetik (Outlook 2010)

Obwohl für Outlook 2010 erst eine Technical Preview vorliegt, findet man etliche neue Funktionen. Sicher ist, dass sie nur im Gespann mit dem neuen Exchange-Server zu nutzen sind.

Zwar liegt die Beta zu Office 2010 mittlerweile vor, doch mein Überblick zu Outlook 2010 trifft trotzdem zu. Zu lesen in iX 12/2009 ab Seite 72. Im heise-Kisok verfügbar ab Januar 2010 unter http://www.heise.de/kiosk/archiv/ix/2009/12/72.

Aller guten Dinge sind sieben: MVP-Award

imageSeit einigen Jahren gibt es für mich zum 1. Oktober eine schöne Nachricht. Auch dieses Jahr hat es wieder geklappt: Microsoft hat mir zum siebten Mal in Folge die Auszeichnung “Most Valuable Professional (MVP)” verliehen. Mit diesem Award bedankt sich Redmond bei Community-Aktiven, die im vorangegangenen Jahr eine deutliche Präsenz in der Windows-nahen IT-Community gezeigt haben.

Hintergründe zum MVP-Programm habe ich im letzten Jahr hier gegeben:

Und hier die wichtigsten Communities, in denen ich aktiv bin: