iX 11/2020: Exchange 2000 wird 20 Jahre alt

imageAm 29. November 2000 erschien Microsofts Exchange 2000 Server, die erste Version des Mailservers, die auf dem Verzeichnisdienst Active Directory aufsetzt. Der war ebenso neu und hatte neun Monate vorher in Windows 2000 sein Debüt gegeben. Mit einigem Recht darf man dies als Microsofts Aufbruch in die Rechenzentren ansehen.

Mein Artikel “Mailenstein” zum Exchange-Jubiläum ist in der neuen iX 11/2020 erschienen: https://www.heise.de/select/ix/2020/11/2008418171136943274

iX 04/2019: Support-Ende von Windows 7 und Windows Server 2008

titel-2019-04Im April-Heft 2019 der iX habe ich einen ausführlichen Artikel zum Support-Ende von Windows 7 und Windows Server 2008 publiziert. Am 14. Januar 2020 werden beide Produkte zum letzten Mal Sicherheits-Updates erhalten. Kurz darauf gilt dies auch für Exchange Server 2010 und Office 2010.

Der Artikel beleuchtet Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen sowie die wichtigsten Umstellungswege.

[Januar 2020: Supportende für Windows 7 und Server 2008 | iX | Heise Magazine]
https://www.heise.de/select/ix/2019/4/1553939935982715

Admin Magazine 36/2016: High Demand

Erst jetzt bekam ich eine Nachricht darüber, dass bereits Ende 2016 ein Artikel von mir in englischer Übersetzung im Admin Magazine erschienen ist. Es handelt sich um einen Überblick über Hyper-V in Windows Server 2016. Der Artikel ist kostenlos im Web verfügbar:

[Hyper-V Containers > ADMIN Magazine]
http://www.admin-magazine.com/Archive/2016/36/Hyper-V-containers-with-Windows-Server-2016

iX 11/2018: Windows und Exchange 2019

imageIm Novemberheft der iX erscheint ein Überblick von mir zu den beiden Flaggschiff-Produkten von Microsoft, die in neuer Version erscheinen. Windows Server 2019 und Exchange Server 2019 sollen in den nächsten Wochen auf den Markt kommen.

Diesmal ist der Artikel sogar vollständig online verfügbar:

[Windows Server 2019 und Exchange Server 2019 | iX | Heise Select]
https://www.heise.de/select/ix/2018/10/1538710875597778

Jetzt neu in der c’t: Harter Rassismus

Update 6. Oktober 2018: In der ursprünglichen Fassung dieses Beitrags habe ich  den Autor der kritisierten Story beim Namen genannt. Er hat mir mittlerweile glaubhaft versichert, dass er keine rassistischen Absichten hat. Da ich nicht ihn als Person, sondern die Geschichte (und ihre Veröffentlichung) kritisiere, verzichte ich ab sofort auf die Namensnennung.

Seit Jahrzehnten leistet das IT-Fachmagazin c’t sich eine Besonderheit: Jedes Heft endet mit einer Kurzgeschichte. Die meisten dieser “Stories” sind von überschaubarer literarischer Qualität, haben aber unterhaltenden Charakter. Nicht immer nur harmlos – der Ausrichtung des Magazins entsprechend sind es typischerweise Science-Fiction-Geschichten, gern auch mit technikkritischem Unterton.

In der aktuellen Ausgabe 10/2018 indes findet sich ein bemerkenswertes Story-Exemplar: Die Geschichte “New Age” ist unverhohlen rassistisch. Auf einem Drittel der Geschichte lässt der Autor kaum ein chauvinistisches Klischee aus.

Beginnt die Geschichte zunächst mäßig originell mit einer Dystopie einer kommerziell vernetzten Welt, indem sie Motive von 1984, Facebook und Amazon zusammenrührt, kommen am Wendepunkt eine “afrikanische” Putzfrau und ihre Angehörigen ins Spiel. Diese tragen zwar zur Lösung des Plots bei, aber wie sie das tun, verrät eine Denkensart, die eher an Lothar von Trotha denken lässt als an ein Fachmagazin mit Anspruch. Nach den unvermeidlichen “weißen Zähnen” der Putzfrau kommt ihr “dickes Bündel Zöpfchen” ins Spiel. Ginge es so weiter, wäre es nur peinlich. Es kommt aber dicker: Der Sohn der Dame erweist sich als zerstörungswütiger Wilder, der statt einer Machete eine Fernbedienung zum Laserschwert umfunktioniert und nicht nur Drohnen, sondern auch lästige “Skateboarder” bekämpft. Die Putzfrau palavert indes in Schnalzlaut-Zisch-Singsang (neckisch als “Zulu” tituliert) mit einem Sprachcomputer. Am Ende ist der (weiße) Protagonist dann zum modernen Sklavenhalter avanciert, der die “afrikanische” Sippschaft (bestehend aus Vettern, die sich geschäftstüchtig-bauernschlau zu helfen wissen) zu seinem Schutz und Luxus einzuspannen weiß.

Reichsbürger, Pegida und Nazis würden sich die Hände reiben. Hoffen wir, dass der betreuende Redakteur die Geschichte nicht gelesen hat, bevor er sie ins Heft hob. Das ist nicht nur starker Tobak, das ist widerlich.