iX 3/2009: Windows 7 aus Administratorsicht

Windows 7 heißt das neue Betriebssystem aus Redmond. Nach dem Vista-Flop will Microsoft endlich XP in den Unternehmen ablösen.

Einen kurzen Überblick über die Funktionen von Windows 7, die für Admins und Unternehmen besonders interessant sind, gebe ich in Heft 3/2009 der iX. Das Heft ist ab dem 19. Februar 2009 erhältlich. (Im iX-Archiv findet sich der Artikel danach ab Ende März unter diesem URL: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ix/2009/3/102)

iX 3/2009: Tutorial Gruppenrichtlinien, Teil 3

Hat der Administrator erstmal begonnen, die Vorteile der Gruppenrichtlinien umzusetzen, steigt mit den dabei gesammelten Erfahrungen der Wunsch, weitere Konfigurationen vorzunehmen. Irgendwann ist dann aber der Punkt erreicht, wo die Übersicht droht flöten zu gehen.

Der dritte und letzte Teil des iX-Tutorials zu Windows-Gruppenrichtlinien, das ich gemeinsam mit Florian Frommherz geschrieben habe, findet sich in Heft 3/2009 der iX. Das Heft ist ab dem 19. Februar 2009 erhältlich. (Im iX-Archiv findet sich der Artikel danach ab Ende März unter diesem URL: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ix/2009/3/136)

iX 2/2009: Tutorial Gruppenrichtlinien, Teil 2

Gruppenrichtlinien dienen zur Konfiguration von PCs und der Vergabe von Benutzerrechten. Ihre Mächtigkeit können diese Richtlinien besonders im Rahmen unternehmensweiter Vorgaben unter Beweis stellen. Der Administrator muss nur noch wissen, wo er welche Schraube wie drehen kann.

Der zweite Teil des iX-Tutorials zu Windows-Gruppenrichtlinien, das ich mit Florian Frommherz gemeinsam verfasst habe, erschien in Heft 2/2009 der iX.

iX 01/2009: Tutorial Gruppenrichtlinien, Teil 1

Nein, man muss wirklich nicht mehr von Rechner zu Rechner rennen, wenn man Windows-Arbeitsplätze administrieren will. Das funktioniert weitgehend zentral – zumindest, wenn man richtig mit den betriebssystemeigenen Gruppenrichtlinien umgehen kann.

Im Januarheft 2009, das seit Mitte Dezember 2008 erhältlich ist, beginnt das dreiteilige Tutorial zu Windows-Gruppenrichtlinien, das ich gemeinsam mit Florian Frommherz (MVP für Gruppenrichtlinien) geschrieben habe. Der Artikel findet sich auf Seite 125. Im iX-Kiosk ist der Text ab Ende Januar erhältlich.

ice:2008: Speaker of the Year

ice2008_speakeroftheyear Mit stolzgeschwellter Brust verkünde ich heute, dass das Publikum der ice:2008 in Lingen mich zum „Speaker of the Year“ gemacht hat. Mein Vortrag „Active Directory als Datenspeicher? Was Sie beim Schema tun und lassen sollten“ ist von allen 30 Sessions am besten bewertet worden. Mit einer Gesamtnote von 1,1 darf ich davon ausgehen, dass die Session wohl den meisten gefallen hat. 😉 Das Vergnügen ist auf meiner Seite, denn ich habe es auch sehr genossen.

Mein Dank geht an alle, die meinen Vortrag besucht haben, an das ganze ice-Publikum, an das Organisationsteam, besonders an Nicki Wruck, an meine Frau und meine Töchter und an die Bionade GmbH in Ostheim an der Rhön. Ich freue mich schon auf die ice:2009 am 22. August 2009 in Lingen, zu der ich mich nun nicht mehr als Sprecher bewerben muss, weil ich bereits auf der Liste stehe. 🙂

Strike: Wieder MVP!

image Erfreut (und ziemlich stolz) verkünde ich heute, dass ich zum sechsten Mal in Folge von Microsoft als MVP (Most Valuable Professional) im Fachbereich Directory Services ausgezeichnet wurde. Schön, dass ich damit weiter Zugang zum „Inner Circle“ der Microsoft-nahen Communites habe.

Den MVP Award verleiht Microsoft seit über zehn Jahren an Community-Mitglieder, die sich durch überdurchschnittliches Engagement und bestes Know-how auszeichnen. Während ursprünglich meist Newsgroup-Teilnehmer in den Genuss der Auszeichnung kamen, berücksichtigt Redmond seit einiger Zeit „jede“ Art von Community-Engagement, also auch Webforen, Blogs, Zeitschriften und Bücher, Konferenzen und anderes. Weltweit gibt es etwa 2000 MVPs, in Deutschland sind es etwa 125.

Anders als manche annehmen, ist mit dem MVP Award weder eine finanzielle Belohnung noch eine Komplettlizenzierung mit Microsoft-Produkten verbunden. Ebenso wenig gibt es eine Verpflichtung zu bestimmtem Verhalten oder bestimmten Ansichten – im Gegenteil, viele MVPs zählen zu sehr kritischen (aber konstruktiven) Geistern.

Der Name „Most Valuable Professional“, der für unsere Ohren etwas sperrig klingt, war ursprünglich eine ironische Anspielung auf die Auszeichnung „Most Valuable Player“, die im amerikanischen Sport (vor allem im Basketball) üblich ist und unserem „Sportler des Jahres“ ähnelt.

Hier mein „offizielles“ MVP-Profil:

https://mvp.support.microsoft.com/profile/Nils.Kaczenski

c’t-Sonderheft Windows: 3 Artikel zu WMI und Log Parser

Seit dem 29. September 2008 gibt es das c’t-Special „Windows“ mit zahlreichen Praxis-Artikeln zu Windows aus den c’t-Ausgaben der vergangenen zwei Jahre. Eine nützliche Fundgrube, die Hilfreiches komprimiert zusammenfasst. Dazu gibt es eine DVD mit (fast) allen vorgestellten Programmen und Skripten.

Aus meiner Feder sind gleich drei technisch tief gehende Artikel dabei: „Zugriff aufs Innerste: Management per WMI“, „Perfektes Paar: WMI und Windows Scripting“ und „Nicht nur für Log-Dateien: Microsoft Log Parser“. Das Heft kostet € 8,50, enthält kaum Werbung und ist überall erhältlich.

c’t 21/2008: Leichter verwalten mit eigener Domäne

Und noch ein neuer Artikel: In der neuen Ausgabe der c’t stelle ich vor, wie Active Directory in einem Netzwerk seinen Nutzen entfalten kann, das über wenige PCs hinausgewachsen ist. Hinweise zur Installation, Konfiguration und Client-Migration erleichtern die ersten Schritte in der Windows-Domäne. Ab sofort in Heft 21/2008 der c’t.

Frau Sommer, die Krankenversicherung und eine interessante Masche

Ich habe eine, naja, Bekannte, mit der sich der Kontakt zu einer lustigen Endlosgeschichte entwickelt. Fangen wir ganz vorne an: Vor etwa drei Jahren rief mich eine „Frau Sommer“ am Arbeitsplatz an:

Frau Sommer: Herr Kaczenski, Sie kennen meinen Namen nicht, aber ich habe ein interessantes Angebot für Sie.

Ich: Aha. Worum geht es denn?

Frau Sommer: Haben Sie sich schon einmal mit privaten Krankenversicherungen beschäftigt?

Ich: Habe ich. Vielen Dank, kein Interesse.

Frau Sommer: (legt auf)

Interessant. Da scheint jemand noch nicht mitbekommenm zu haben, dass telefonische Kaltakquise in dieser Form gar nicht erlaubt  ist. Und besonders professionell verhält sie sich dabei auch nicht. Da wird sie wohl Probleme bekommen, ihre Umsatzzahlen zu erreichen. Weiter interessierte mich das aber dann doch nicht. Bis etwa anderthalb Jahre später das Telefon klingelt und eine mir entfernt bekannte Stimme zu mir spricht:

Frau Sommer: Herr Kaczenski, Sie kennen meinen Namen nicht, aber ich habe ein interessantes Angebot für Sie.

Ich: Geht es um Krankenversicherungen?

Frau Sommer: Ja, da habe ich …

Ich: Vielen Dank, Frau Sommer, aber ich habe kein Interesse.

Frau Sommer: Arschloch. (legt auf)

Wow. Sowas erlebt man selten. Eine originelle Methode, aber besonders viele Abschlüsse wird man so nicht erzielen. Diese Geschichte erregt, als ich sie im Bekanntenkreis zum Besten gebe, höchste Erheiterung. Auch das wäre nur eine Anekdote gewesen – wenn nicht heute wieder das Telefon geklingelt hätte und eine mittlerweile recht vertraute Stimme erklungen wäre:

Frau Sommer: Herr Kaczenski, Sie kennen meinen Namen nicht, aber ich habe ein interessantes Angebot für Sie.

Ich: Oha, Sie wollen mich sicher auf Krankenversicherungen ansprechen.

Frau Sommer: Sind Sie bereits angesprochen worden?

Ich: Ja, von Ihnen.

Frau Sommer: Das kann gar nicht sein!

Ich: Doch, Frau Sommer, ich erkenne ja Ihre Stimme und Ihre Ansprache wieder.

Frau Sommer: Also, Herr Kaczenski, Sie haben wohl schlechte Ohren! (legt auf)

Mittlerweile bin ich überzeugt, dass Frau Sommer tatsächlich ihre ganz eigene Akquise-Methode entwickelt hat. Sie macht den Job ja auch offenkundig schon jahrelang. Die Erfolgsquote kann ich mir allerdings nicht besonders hoch vorstellen. Nun ja, mal sehen, was in 18 Monaten passiert!