Amazon: Nicht erschienen, aber trotzdem gekauft

In der Datenbankwelt gilt Amazon stets als leuchtendes Beispiel, was mit „Data Mining“ möglich ist: Mit automatischen Werkzeugen innerhalb großer Datenbestände Trends und Zusammenhänge erkennen. Die Funktion „Kunden, die XY gekauft haben, haben auch YZ gekauft“ ist eine recht simple Anwendung davon.

Trotzdem scheint auch Amazon vor Problemen im Ungang mit der eigenen Datenbank nicht gefeit. Nehmen wir ein kürzlich erschienenes Buch – zufällig mein eigenes -, bei dem Amazon erst fünf Tage gebraucht hat, um festzustellen, dass es verfügbar war; vorher hieß es unzutreffenderweise fast eine Woche lang, das Buch sei noch nicht erschienen. Dann aber bemerkte Amazon, dass es das Buch eben doch hatte. Die Exemplare im Lager waren dann noch am selben Tag fast ausverkauft – es hatte eine Reihe Vorbestellungen gegeben. Das ist ja durchaus erfreulich.

Bereits am Folgetag war der Vorrat alle. Entgegen seinen sonstigen Gepflogenheiten behauptete nun Amazons Webseite: „Dieser Artikel ist noch nicht erschienen. Reservieren Sie sich Ihr Exemplar pünktlich zum Erscheinungstermin.“

Erstaunlich ist dabei aber der Eintrag etwas weiter unten: „Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch diese Bücher gekauft:“

Soso. Das Buch ist noch nicht erschienen, aber trotzdem haben Kunden es bereits gekauft – und dabei gleich noch was anderes mitgenommen?! Da muss wohl mal jemand an seinen Prozessen und an seiner Data-Mining-Engine arbeiten …

 

c’t 15/2006: Eins für alles – Windows mit WMI im Griff

In Heft 15/2006 der Zeitschrift c’t wird ein Workshop von mir zu WMIC erscheinen. Titel: „Eins für alles – Windows im Griff mit WMI“. In diesem Workshop stelle ich die WMI-Dienste zur Windows-Verwaltung vor und gebe Hinweise, wie sich Windows XP und Windows 2003 per Kommandozeile mit WMI steuern lassen. Erstverkaufstag ist Montag, 10. Juli 2006, und los geht’s auf Seite 204. In einem zweiten Teil ein paar Wochen später wird es dann um WMI-Scripting mit VBS gehen.

 

Endlich da: Windows Server 2003 – Die Expertentipps

Endlich! Nach fast acht Monaten ist heute bei Microsoft Press das zweite Buch erschienen, an dem ich als Autor beteiligt bin: Windows Server 2003 – Die Expertentipps. Die Mühe und das Warten haben sich gelohnt – ich finde, es ist ein gutes Buch geworden!

Auf fast 700 Seiten stellen Olaf Engelke, Norbert Fehlauer, Robert Pieroth, Holger Schwichtenberg, Ulf B. Simon-Weidner, Walter Steinsdorfer und ich knapp 200 Tipps, Tricks und Hintergründe zu Windows Server 2003 vor – auf aktuellstem Stand, nämlich basierend auf Windows Server 2003 SP1 mit Berücksichtigung der neuen Version R2 und der x64-Versionen.

Auf der Community-Seite http://www.faq-o-matic.net/ gibt es ein Sneak Preview in Form des vollständigen Inhaltsverzeichnisses. In Kürze werde ich hier auch Leseproben präsentieren können. Eine begleitende Webseite wird in den nächsten Tagen eröffnet unter www.windowsserverfaq.de/expertentipps – es lohnt sich!

So, und jetzt – kaufen!

IT-Administrator 12/2005: Schemaerweiterung AD

Logo IT-AdministratorDas Schema des Active Directory definiert, welche Daten im Verzeichnis abgelegt werden können. Es entspricht damit der Tabellendefinition einer relationalen Datenbank. Einer der interessantesten Punkte des Active Directory besteht darin, dass sein Schema erweiterbar ist: Damit ist es möglich, auch solche Daten dort abzulegen, die Microsoft gar nicht vorgesehen hat. Dieser Workshop zeigt, was Sie beim Umgang mit dem Schema beachten müssen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Dezember 2005 des IT-Administrator von Seite 22 bis 28.

IT-Administrator 10/2005: Windows-Cluster im Testbetrieb

Logo IT-AdministratorFür viele Szenarien lässt sich eine ausreichende Ausfallsicherheit auch ohne Clustersysteme herstellen. Wenn es aber darum geht, einen Dienstausfall völlig automatisiert zu überbrücken, ist ein hochverfügbarer Servercluster oft doch die Ultima Ratio. Dank Unterstützung durch ausgefeilte Assistenten ist der Aufbau eines Windows-Clusters heute eine überschaubare Angelegenheit. Der dritte Teil unseres Workshops macht Sie mit den nötigen Schritten vertraut – auf virtueller Hardware und ohne Beschaffungskosten.

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe „Oktober 2005“ des IT-Administrator von Seite 24 bis 30.

IT-Administrator 10/2005: Des Admins wertvolle Helferlein

Logo IT-AdministratorIn unserer Juniausgabe haben wir im Rahmen eines Wettbewerbs Skripte gesucht, die auf Windows-Systemen beliebige administrative Aufgaben übernehmen. Die einzige Vorgabe war: Die Lösungen mussten in Visual Basic Script (VBS) formuliert sein und ohne zusätzliche Installationen auf aktuellen Windows-Systemen laufen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die besten Einsendungen und ihre Autoren vor – darunter Skripte für das Patchmanagement von Servern, das Beenden von Schadprogrammen und für die Verwaltung von Berechtigungen im Active Directory.

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe „Oktober 2005“ des IT-Administrator von Seite 32 bis 34.

IT-Administrator 09/2005: Notfallkonzepte für Windows-Netze

Logo IT-AdministratorAllzu oft stellen Verantwortliche erst nach einem Crash fest, dass sie nur lückenhafte Vorstellungen davon haben, wie sich ihre IT wieder in Betrieb setzen lässt. Nur ein strukturiert und rechtzeitig aufgebautes Notfallkonzept kann Sie vor solchen Situationen bewahren. Teil 2 unserer dreiteiligen Workshopserie gibt praktische Hinweise, worauf Sie bei der Wiederherstellung von Dateien eines Fileservers, eines Exchange- und eines Microsoft-SQL-Server achten sollten.

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe „September 2005“ des IT-Administrator von Seite 36 bis 42.

IT-Administrator 08/2005: Ausfallsicherheit für Daten und Dienste

Logo IT-AdministratorWaren es vor wenigen Jahren nur die großen Unternehmen mit professionellen Rechenzentren, die in Redundanz, Verfügbarkeit und Notfallpläne investierten, sind diese Themen mittlerweile auch in kleineren Netzwerken angekommen. Dabei handelt es sich nicht um einen Modetrend, sondern der Bedarf folgt der wachsenden Abhängigkeit der Firmen von ihren EDV-Systemen. Unsere dreiteilige Workshopserie „Windows-Verfügbarkeit“ beleuchtet aktuelle Ansätze und gibt zahlreiche Praxistipps, um Daten und Dienste in Windows-Netzen verfügbar zu halten.

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe „August 2005“ des IT-Administrator von Seite 33 bis 39.

Etwas über mich

Im Herbst 2003 war es zwanzig Jahre her, dass ich meinen ersten Computer gekauft hatte. Selbstverständlich war es ein Commodore 64, den ich (die Datasette überspringend) gleich mit dem Floppy-Laufwerk 1541 in Betrieb nehmen konnte. Leider gab es damals noch keinen Benutzersupport, sodass ich bei meinem ersten Versuch scheiterte, ein Programm von einer Diskette zu laden, weil ich das Beispiel aus dem Handbuch allzu wörtlich genommen hatte und beharrlich ‚LOAD „PROGRAMMNAME“,8‘ eintippte. (Von wem stammte noch mal das Basic?)

„Etwas über mich“ weiterlesen

IT-Administrator 06/2005: Systemverwaltung mit WMI

Logo IT-AdministratorAutomatisierte Systemverwaltung ist ein Gebiet, auf dem viele komplexe Programmpakete zu beeindruckenden Preisen angeboten werden. Kaum bekannt ist, dass Windows selbst bereits umfangreiche Funktionen mitbringt, mit denen nahezu jedes Detail der Systemkonfiguration dokumentiert und gesteuert werden kann. Die Schnittstelle, über die sich diese Funktionen nutzen lassen, heißt „Windows Management Instrumentation“ oder kurz „WMI“. Und natürlich eignet sie sich hervorragend zum Skripten. In dieser letzten Folge unseres Scripting-Workshops stellen wir Ihnen das „Schweizer Offiziersmesser für ambitionierte Administratoren“ (Tobias Weltner) vor.

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe „Juni 2005“ des IT-Administrator von Seite 28 bis 33.